Und hier der – soweit ersichtlich- einzige gehässige Artikel zur Rettung der Kaupthing-Kunden

24. November 2008

Der Artikel ist hier.

Dazu Meinung (Jan): Auch bei Zeitungen gibt es anscheinend Menschen, die gerne urteilen, ohne genau die Fakten und die Pannen von BaFin, Bundesregierung und Island zu kennen. Ich sage dazu nur: Ein Blatt, das in der DDR als Staatssprachrohr die Partei-Bonzen über den grünen Klee gelobt hat und heute noch ehemalige Spitzel der DDR-Stasi bis in die Chefredaktion beschäftigt (Wiki bildet hier), sitzt im Glashaus und sollte nicht mit Steinen schmeißen.

Dazu Meinung (Dirk): Wie gerne würde ich hier jetzt ein Dieter Nuhr Zitat bemühen, lasse es aber aus stilistischen Gründen weg, zudem lesen um die Zeit vielleicht noch kleine Kinder mit. Der Unterschied zwischen ordentlichen Redaktionen und unterklassigen Schmier-Buden ist die Art des Journalismus. Die einen zeigen mit dem Finger auf Alles was sich bewegt, die anderen setzen sich konkret mit einem Thema auseinander und leisten auch ordentliche journalistische Arbeit. Dieser Artikel hat nicht mal Schülerzeitungsniveau.

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