Uns erreichte diese E-Mail zum Einlagensicherungsfonds

19. Oktober 2008

Hallo, habe dem Brief zugestimmt.

Frage:

In unserer Tageszeitung wird im Wirtschaftsteil darauf hingewiesen, bereits jetzt Anträge an den Einlagensicherungsfonds der Isländischen Banken zu stellen. Wird dies von Euch mitgetragen?

Sollte man sich nicht bereits jetzt schon im Vorfeld um eine gute Anwaltskanzlei (Wirtschaftskanzlei) bemühen, die ggf. eine Art „Sammelklage“

gegen den Isländischen Einlagensicherungsfonds durchsetzen könnte?

Mit freundlichem Gruß, XXX

Hallo XXX,

beide Themen wurden bereits häufig im Forum diskutiert.

Zum Thema Einlagensicherungsfond:

Da der Einlagensicherungsfonds erst greift, wenn KE insolvent ist, bringt es derzeit meines Erachtens nichts, einen Antrag zu stellen. Derzeit laufen Verhandlungen, die wird leider abwarten müssen. Allerdings kann es nichts schaden, den Antrag vorab auszufüllen, um ihn bei Bedarf sofort absenden zu können.

Zum Thema Anwalt:

Auch das halte ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll. Die Anwälte wittern Geschäft, weshalb sie sich jetzt schon anbieten. Falls KE insolvent sein sollte und wir unser Geld nicht durch den isländischen Einlagensicherungsfonds erhalten sollten, ist dies sicherlich eine Option. Davor rate ich davon ab.

Lieber Nachfrager, das entspricht meiner persönlichen Meinung. Gerne kannst du aber auch dieses Thema nochmals mit Gleichgesinnten im Forum diskutieren. Auch bitte ich jeden, dass er hier seine Meinung dazu posten kann.

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