Britische Opposition attackiert Regierung wegen isländischer Banken

7. März 2009

Die Schattenministerin der Opposition für Gemeinden und lokale Regierungen warf der Regierung vor, man habe beim isländischen Banken-Zusammenbruch bei der Überwachung geschlafen: Die britische Finanzaufsicht habe bereits früh im Jahr 2008 gewusst, dass die isländischen Banken in Schwierigkeiten gewesen seien. Sie war verpflichtet, die Bank Of England und das Finanzministerium zu unterrichten, sodass diese Stellen gewusst hätten, dass die Alarmglocken läuteten. Deshalb hätte man die Gemeinden vor Geldanlagen in isländischen Banken warnen müssen. Der Ministerder Regierung für Gemeinden und lokale Regierungen erklärte daraufhin lediglich, dass das Geld der Gemeinden ,,noch nicht“ verloren sei. Siehe NEWS.scotsman.com (in Englisch).

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben

Du musst angemeldet sein, um kommentieren zu können.