Börse ARD sendet eine Stellungnahme von Stefan Wolff zu seiner Kolumne vom 30.04.2009

4. Mai 2009

Sehr geehrte

vielen Dank für Ihren Beitrag. Angesichts der Vielzahl der Rückmeldungen senden wir Ihnen nachfolgend die Stellungnahme von Stefan Wolff.

Viele Grüße

Ihr Team von boerse.ARD.de

Kleines Wort, große Wirkung: Weil in der Börsen-Kolumne vom 30. April 2009 Kaupthing-Sparer in einer Reihe mit JC Flowers genannt wurden, lief bei Börse ARD die Mailbox über.

„Unqualifiziert“, war noch die mildeste Kritik. Ansonsten war von Forderungen nach einem Berufsverbot für den Autor bis hin zu offenen Drohungen alles dabei. Die Leser empörten sich darüber, als „Vollkasko-Kapitalisten“ in einen Topf mit HRE-Großaktionär JC Flowers geworfen zu werden. Verständlicherweise liegen bei dem Thema die Nerven blank. Deshalb einige Anmerkungen. Es ist bekannt, dass Kaupthing-Anleger keine Aktien gekauft haben, sondern ein Tagesgeld-Konto eröffneten. Auch enthält die Kolumne keine Anlageempfehlungen zugunsten von Anleihen und soll schon gar nicht die Anleger verunglimpfen. Doch die vielfach vorgetragene Behauptung, man habe nicht wissen können, dass das nach isländischem Recht angelegte Geld hohen Risiken ausgesetzt worden sei, ist schlicht falsch.

Dass die Einlagen nur bis 20.887 Euro abgesichert waren, konnte man im Internet auf der deutschen Seite des Instituts nachlesen, was viele Anleger nicht davon abhielt, deutlich mehr als die abgesicherte Summe zu investieren. Wer sich informieren wollte, konnte auch seit vielen Monaten nachlesen, dass die isländischen Staatsfinanzen auf eine prekäre Lage zusteuern. Von einem drohenden Staatsbankrott war gelegentlich die Rede gewesen. Offensichtlich wurden diese Risiken nur als Schein-Gefahren erkannt oder ausgeblendet.

Auf dieser Seite sagte zum Beispiel 18. September 2008 Stephan Kühnlenz, Finanzexperte bei der Stiftung Warentest: „Wir empfehlen zum Beispiel nicht die isländische Kaupthing-Bank. Die lockt zwar mit hohen Zinsen. Sie ist aber nur nach isländischem Recht gut abgesichert und außerdem sehr eng mit der isländischen Wirtschaft verflochten. Das heißt: Wenn die Bank einmal straucheln sollte, ist es deshalb für den isländischen Staat um so schwerer, der Bank unter die Arme zu greifen.“

Und so ist es ja dann auch gekommen. Prompt stieg der Finanzminister ins Geschehen ein und versprach im November der isländischen Einlagensicherung einen Kredit in Höhe von 300 Millionen Euro zur Entschädigung deutscher Anleger. Damit bürdete der Finanzminister die von einigen Sparern eingegangenen Risiken der Gemeinschaft der Steuerzahler auf. Wenn das keine Vollkasko-Versicherung ist, was dann?

Es ist wünschenswert, dass es die Kaupthing-Bank und der isländische Staat es schaffen, die Anleger voll zu entschädigen. Wenn der deutsche Staat hier einspringen würde, wäre es ein fatales Signal, nämlich, dass Risiken egal sind. Der Staat zahlt ja.

Das ist die einzige Parallele, die zwischen Kaupthing-Sparern und Flowers gezogen werden sollte.

Mit freundlichen Grüßen,

Stefan Wolff

12 Reaktionen zu “Börse ARD sendet eine Stellungnahme von Stefan Wolff zu seiner Kolumne vom 30.04.2009”

  1. JoWaLoam 4. Mai 2009 um 17:01 Uhr

    Hallo,

    tja, da hat sich der Herr Wolff nicht etwa entschuldigt, sondern seine Unwissenheit auch noch bestätigt.
    Ist das nur Ignoranz, Rechthaberei oder schon was Anderes ?

    Ist Herrn Wolff eigentlich schon mal aufgefallen, daß der Staat gezahlt hat bzw. zum Zahlen bereit ist ?
    Haben nicht diverese Banken Bürgschaften oder gar Zahlungen erhalten ? , Millionen ? , Milliarden ?

    Die einzige Parallele zwischen den Kaupthing Spareren und Flowers ist die, daß es gar keine gibt!

    Nicht jeder Bundesbürger läuft den ganzen Tag mit der „Stiftung Warentest“-Gazette unter dem Arm durch die Gegend.

    Wenn der deutsche Staat gerade hier einspringen würde, würde ein Fanal gesetzt werden, daß die Regierung hinter seinen Bürgern steht, die letztendlich die Regierung gewählt hat damit diese Gesetzte, Regeln und Bestimmungen erläßt, um die Bürger vor solchen Verlusten zu schützen (Viele Grüße an die BaFin).

    Den Sparern der Kaupthing Bank sind bei der Geldanlage keine Risken egal gewesen, sondern haben in ein scheinbar risikoloses Tagesgeldkonto eingezahlt.

    Wann wird endlich mal begriffen, daß die Kaupthing-Sparer Opfer und keine raffsüchtigen Kapitalhaie sind.
    Wir (und zwar nur die deustchen) Kaupthing-Sparer werden über den Tisch gezogen.

    Grüße
    JoWaLo.

  2. bomtatheam 4. Mai 2009 um 17:26 Uhr

    Hallo Herr Wolff,

    Sie sprechen in ihrem Beitrag sowie in der oben abgebildeten Stellungnahme selbst mehrfach davon,
    das der Finanzminister den islandischen Staat einen Kredit zur Rückzahlung der Einlagen
    angeboten hat.
    Falls Sie es nicht wissen sollten (Auszug aus dem Wörterbuch): „Ein Kredit (abgeleitet vom lateinischen credere „glauben“ und creditum „das auf Treu und Glauben Anvertraute“) ist das Eingehen einer Geldschuld mit zeitlich verzögerter Rückzahlung. Das Guthaben des Kreditwerbers entspricht der Forderung des Kreditgebers. Ein Kredit wird auch als Darlehen bezeichnet. Es ist ein Fremdkapital und verursacht Zinsen, die den Gewinn mindern und die Liquidität des Unternehmens belasten “

    Es würde sich somit nicht um ein Geldgeschenk an den isländischen Staat handeln, welches durch den deutschen Steuerzahler aufzubringen ist, sondern um ein Darlehen welches mit Zinsen zurück gezahlt werden muss. Oder was meinen Sie warum der isländische Staat dieses „Geldgeschenk“ bis Heute nicht angenommen hat!?

    Viele Grüße von einem Vollkasko-Kapitalisten

  3. Janam 4. Mai 2009 um 17:28 Uhr

    Danke an Nora, dass sie die Antwort zur Verfügung gestellt hat.

    Vorab und man kann es anscheinend nicht oft sagen angesichts der Antwort von Herrn Wolff: Persönliche Beleidigungen oder Drohungen tragen wir als Team nicht mit, erwachsene Menschen müssen schon in der Lage sein zu argumentieren.

    Inhaltlich zeigt die Antwort aus meiner Sicht erneut, dass hier das alte Klischee ,,Der böse Kaupthing-Anleger“ unsachlich ausgeschlachtet wird – als ob wir die Ursache der aktuellen Wirtschaftskrise wären.

    Wie platt und oberflächlich die Argumentation von Herrn Wolff in dem Fall ist, hat JoWaLo schon geschrieben: ,,Die einzige Parallele zwischen den Kaupthing Spareren und Flowers ist die, daß es gar keine gibt!“ Aber man kann natürlich gerne Äpfel und Birnen vergleichen, am besten noch in irgendeinem Halbsatz verstecken, wenn es der Stimmungsmache dient.

    „Wer sich informieren wollte, konnte auch seit vielen Monaten nachlesen, dass die isländischen Staatsfinanzen auf eine prekäre Lage zusteuern. Von einem drohenden Staatsbankrott war gelegentlich die Rede gewesen.“

    Man konnte aber auch ganz anderes lesen, Empfehlungen z.B. – und das in renommierten Zeitungen und Anlegerratgebern. Auch aus der ARD des Herrn Wolff. Beispiele gefällig?

    http://www.daserste.de/ratgeber/geld_beitrag_dyn~uid,z86t4ci3rhfktz0u~cm.asp
    http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/30/0,1872,7258334,00.html

    „…, was viele Anleger nicht davon abhielt, deutlich mehr als die abgesicherte Summe zu investieren.“

    Die ,,vielen Anleger“ waren ca. 10% der Sparer.
    Nachzulesen hier:
    http://kaupthing-edge.helft-uns.de/islandreisen/dirk-schwarz-und-karlheinz-bellmann-fliegen-zur-glaubigerversammlung-nach-island/mitmachen-mahnwachen-am-0502-in-berlin-und-frankfurt/mahnwache-2-feedback-aus-frankfurt/

    „Sie ist aber nur nach isländischem Recht gut abgesichert und außerdem sehr eng mit der isländischen Wirtschaft verflochten. Das heißt: Wenn die Bank einmal straucheln sollte, ist es deshalb für den isländischen Staat um so schwerer, der Bank unter die Arme zu greifen.”

    Diese Sätze zeigen zwar die Schwierigkeiten einer Bankenrettung a la Commerzbank und Hypo Real Estate auf. Aber der Hinweis, die Einlagensicherung ist auch nichts wert, fehlt z.B. auch in diesem Artikel.

    „Prompt stieg der Finanzminister ins Geschehen ein und versprach im November der isländischen Einlagensicherung einen Kredit in Höhe von 300 Millionen Euro zur Entschädigung deutscher Anleger. Damit bürdete der Finanzminister die von einigen Sparern eingegangenen Risiken der Gemeinschaft der Steuerzahler auf.“

    Die isländische Einlagensicherung hat dieselben rechtlichen Grundsätze wie die deutsche, sie gehört zu einem übergeordneten EWR-/EU-Rechtssystem. Was man uns aufbürdert ist der Versuchskaninchenstatus, dass dieses System der EU-Niederlassungen nicht funktioniert und den Sparer in die Irre führt.

  4. JoWaLoam 4. Mai 2009 um 18:52 Uhr

    Hallo Jan,

    selbstverständlich will man in diesem Blog, bzw. im Forum keine persönlichen Beleidigungen oder gar Drohungen haben.

    Es ist jedoch anzumerken, daß die Schwelle wann man sich beleidgt fühlen kann durchaus flexibel ist.

    Andererseits kann man sich bereits durch verbales Erscheinen mancher Personen bedroht fühlen, obwohl diese eigentlich friedfertige Menschen sind.

    Ich verfolge diesen Block schon seit fast einem halben Jahr und habe festgestellt, daß der Ton allgemein rauher geworden ist. Ich glaube aber nicht, daß die Mitstreiter gewalttätiger oder gewaltbereiter geworden sind, sondern das dies Hilfeschreie sind, die immer lauter werden, je höher das Wasser über den Hals Richtung Kinn steigt.

    Sehr wahrscheinlich richten sich die Ausführungen des Herrn Wolff eigentlich gar nicht gegen die Kaupthing-Sparer sondern sind eine Stellungsnahme gegen den Finanzminister und deren Fraktion, der Herr Wolff sicher nicht angehört. Also Wahlkampf. Auch dafür sind wir gut.

    Es gibt halt auch unter den Kaupthing-Anlegern Leute, die eigentlich nur Geld anlegen wollten und nicht zu Finanzspezialisten für Einlagensicherungsfonds etc. werden wollen bzw. wollten.

    Nicht jeder hat die akademische Geduld, Argumente mit Gegenargumenten zu demontieren, vor allem dann nicht, wenn die Zeit gegen einem arbeitet.

    Viele Grüße
    JoWaLo.

  5. Papageitaucheram 4. Mai 2009 um 20:53 Uhr

    So ein Unsinn sollte hier gar nicht publiziert werden.
    Ich glaube selbst ein Zweiklässler könnte folgende Rechnung aufstellen: 30.800 geteilt durch 308.000 macht? Genau 10.000. War gar nicht schwer, oder? Und was sagt uns das?
    Genau, zu doof zum Sch……

  6. ThomasB.am 4. Mai 2009 um 21:22 Uhr

    Auch ich konnte es mir nicht verkneifen. Sicher liest er es gar nicht mehr, aber es ging runter wie Öl!
    Dank an Jan für die Links. Genau die hatte ich gesucht.

    Sehr geehrter Herr Wolf,

    Mit Kopfschütteln nahm ich Ihren, bereits hinreichend von Kaupthing Opfern kommentierten Artikel in Börse ARD zur Kenntnis.
    Noch mehr Verwunderung rief bei mir und meiner geschädigten Familie Ihre Rechtfertigung hervor.

    Wie hoch die Einlagen nach isländischem Recht gesichert sind, wissen und wußten wir. Sie brauchen uns darüber nicht zu belehren. Immerhin haben etwa 90% der Kaupthing-Anleger diese Grenze beachtet und keine höheren Einlagen. Deshalb ist Ihr Risikovorwurf völlig deplatziert und ohne Fundament.
    Bitte werfen Sie das den zahllosen deutschen Banken vor, die z.T. zweistellige Milliardenbeträge in Island und größtenteils sogar bei Kaupthing verzockt haben. Sie kennen sicher die HSH Nordbank, die Bayern LB, die LBBW, die KfW und die den deutschen Kaupthing Geschädigten besonders freundschaftlich verbundene DZ-Bank. Wenn Sie auch nur den Hauch einer Information zum Thema Kaupthing vorweisen können, wissen Sie, worauf ich bei der DZ-Bank anspiele. Viele dieser geannten Banken genießen den aus Steuergeldern finanzierten Schutzschirm der Bundesregierung. Dabei haben sie nicht auf gesicherte Einlagen geachtet, sondern GEZOCKT! Ist Ihnen bewußt, was Sie bei uns mit Ihrem Kommentar ausgelöst haben?

    Zum Thema Warnungen, die ja nach Ihrer Auffassung jeder gekannt hat und es dennoch zur Weltfinanzkrise kam, habe ich ein paar Kostproben für Sie.

    http://www.daserste.de/ratgeber/geld_beitrag_dyn~uid,z86t4ci3rhfktz0u~cm.asp

    http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/30/0,1872,7258334,00.html

    Beides Ratschläge vom öffentlich rechtlichen Fernsehen. Auf die begrenzte Höhe der Einlagensicherung wurde hingewiesen. Dieser Hinweis befand sich auch auf der Homepage der Kaupthingedge, also keine Überraschung. Immerhin waren zu dieser Zeit in Deutschland die Einlagen gesetzlich lediglich bis zu einer Höhe von 20 000 EUR und dies auch nur zu 90% gesichert.
    Wo bitte sind denn die deutlichen Warnungen vor einer Geldanlage bei einer isländischen Bank? Oder gar das Wissen vom drohenden isländischen Staatsbankrott? Wo? Kann ich nicht lesen oder finden Sie auch nichts?

    Sie sollten sich schämen! Sie sind ein Zyniker! Erklären Sie mal unserem 6jährigen Sohn, warum unsere gesicherten Ersparnisse seit nunmehr fast 7 Monaten nicht verfügbar sind! Weil die ARD Kaupthingedge in ihren Rankings empfohlen hat! Und das am 20.September 2008! Das sind 18 Tage vor Sperrung der Konten! Aber Sie wußten ja, daß der isländische Staat bankrott gehen wird, richtig? Eine Sendung mit Ihren sogenannten Kommentaren werde ich künftig sofort abschalten.

    Für einige Basisinformationen empfehle ich Ihnen wärmstens die Sendung „Plusminus“ vom BR, Ausstrahlung am 05.05. 21:50 Uhr ARD. Dann können Sie sehen, daß es auch gut recherchierte Beiträge im öffentlich rechtlichen Fernsehen gibt. Recherchiert nicht am Kaffeetisch an der Börse in Frankfurt sondern bei und mit uns, den betroffenen, z.T. notleidenden Kaupthing-Kunden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas B.

  7. kueniam 4. Mai 2009 um 21:30 Uhr

    @papageitaucher

    Welchen Unsinn meinst du denn? Deine Rechnung?
    Wenn der „Feind“ hier tatsächlich mitliest, lacht der sich über soviel „Rechenkunst“ schlapp und glaubt am Ende noch, uns wirklich weiterhin für dumm verkaufen zu können!
    Nichts für ungut …

    Gruß kueni

  8. nomoneyam 5. Mai 2009 um 07:53 Uhr

    Nichts anderes als Propaganda. Dabei ist das eine grosse Event schon 60 Jahre her.
    Reinhard Mey singt: „… lauter meineidige Halunken …“.
    Hier: http://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg

  9. Papageitaucheram 5. Mai 2009 um 13:58 Uhr

    @kueni

    Nun gut, im Ärger habe ich die Nullen bei den Gesamtsparsummen um eine tausender Stelle zu kurz genannt, aber die Rechnung ist dennoch richtig:

    308.000.000 € Gesamtsparsumme
    38.000 Anleger

    Ergibt eine Durchschnittseinlage von 10.000 €.
    Somit kann nur ein geringer Teil der Sparer oberhalb der zu 100% abgesicherten Grenze von 20.887 € Gelder angelelgt haben.

  10. Heindieteram 5. Mai 2009 um 22:54 Uhr

    Habe soeben iim ARD Plus-Minus angesehen. Über die Kaupthing Bank wurde überhaupt nicht gesprochen.
    Ich muß wohl davon ausgehen, dass die ARD diesen Beitrag ersatzlos gestrichen hat.
    Snd wir denn schon im Stasi-Land angekommen?

  11. rein47hexam 6. Mai 2009 um 08:24 Uhr

    Guten Morgen, genau, ich habe auch gelauert was zu unserem Thema gesagt wird. Leider Fehlanzeige. Weil es im vorigen Kommentar erwähnt wurde, ich habe die meiste Zeit meines Lebens im „Stasiland“ gelebt! Will die DDR auch nicht zurück haben, eines muß aber auch gesagt werden. Das, was man glaubt hier und heute mit uns abziehen zu können, hätte sich damals keiner getraut. Die Staatsmacht war präsent. Es gab 3,25 % Zinsen auf’s Spargeld, ohne wenn und aber, und fertig. Ich habe bis heute nicht so richtig begriffen was die BAFIN (Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen)? eine Behörde, eigentlich so treibt. Bis kurz vor dem Moratorium konnte Kaupthing machen was sie wollten….. Interessiert hat das offensichtlich Keinen. Bleibt nur frei nach Brecht das Zitat, „…was ist ein Bankraub gegen die Gründung einer Bank“?

  12. xyzam 6. Mai 2009 um 12:52 Uhr

    Herr Wolff nun im Schafspelz?

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