Wahre Begebenheit

27. Mai 2009

Zum schmunzeln betreffend Postversand nach Island – wahre Begebenheit *ROFL*

Habe mein Antwortschreiben genau wie Nathalie behandelt und dann auf dem Hauptpostamt, bei dem reger Betrieb herrschte, abgegeben. Die Mitarbeiterin nahm ihn entgegen und sagte: „Alles klar – er ist bereits freigemacht – kann man im Poststempel lesen“ – ich hocherfreut *LOL*, da kam ein weiterer Mitarbeiter und gab seinen Senf mit folgenden Worten dazu: “ Nein, nein der ist erst seit heute unentgeldlich beförderbar, weil es heute morgen ein Rundschreiben an alle Postämter in Deutschland zu diesem bestimmten Brief nach Island gab!“ Die Mitarbeiterin und ich sahen uns staunend an und verkniffen uns ein Lachen … Der Mitarbeiter sprach dann weiter: „Ja… ja da gab es von offizieller Seite Nachfragen und die sind jetzt beantwortet“ ……. na dann *LOL* Nahm meine Tasche, winkte der Mitarbeiterin noch zu und schüttelte mich draußen vor Lachen…. die Welt kann doch so schön sein *ROFL*

3 Reaktionen zu “Wahre Begebenheit”

  1. Nathalieam 27. Mai 2009 um 19:39 Uhr

    Island braucht für ein Rundschreiben 6 Monate und 28 Tage länger 😉

  2. Jupp Jaucheam 27. Mai 2009 um 21:50 Uhr

    Danke, @Blau, für diese nette kleine Anekdote!

  3. Janam 29. Mai 2009 um 10:33 Uhr

    Hallo blau, 😀
    jaja, gar nicht einfach, so eine Abwicklung. Man sieht: Trotz 7 Monate Vorlaufzeit passieren in dem vielschichtigsten Verfahren der Welt noch Fehler. 😉
    Ein herzlicher Gruß und danke für die Geschichte.

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