Island – Große Krise en miniature

24. August 2009

Bericht im Handelsblatt vom 23.08.09

„Jetzt arbeiten Autoren die Ereignisse auf – und schaffen neue Einblicke in die isländischen Zeiten des Aufruhrs.“

Eine lesenswerte Zusammenfassung, wie ich finde.

5 Reaktionen zu “Island – Große Krise en miniature”

  1. Janam 24. August 2009 um 17:18 Uhr

    Danke @blau für diesen Artikel. Ich finde auch, dass er sehr gute Kurzrezensionen der Bücher enthält. Über die Bücher gab es bei uns auch Artikel vom 19.08.09 (hier) sowie vom 03.08.09 (hier) .

  2. Koeppiam 24. August 2009 um 19:24 Uhr

    Jan, das stimmt!
    der Artikel ist wirklich sehr angenehm zu lesen, auch wenn er vom Handelsblatt stammt, dass ich früher für authentisch hielt, bis ein Interview eines Kauptingsparern derart verfälscht, hämisch und unanständig von den beiden „Reportern“ über das Handelsblatt veröffentlich wurde, dass sich bis heute der Deutsche Presserat mit dem Handelsblatt beschäftigen muss.
    Diese Tatsache hat Köppi immer im Hinterkopf, wenn es Artikel liest, die im Handelsblatt veröffentlich werden.
    Aber in dem von blau empfohlenen Artikel ist diesmal keine Spur von Spott oder Häme, wie es in dem Artikel des Handelsblattes über den KED-Kleinsparer „Elmar“ der Fall war zu lesen.
    Weiter so, guten Journalismus braucht das Land! (und natürlich gute Journalisten, die das HB nicht der BILD abwerben braucht)
    Danke blau!
    Dein Köppi (hab Dir auch ganz viele Mails geschickt…)

  3. Janam 25. August 2009 um 19:57 Uhr

    Den Artikel habe ich gelesen, Köppi. Der Fall „Elmar“ ist deshalb besonders gemein, weil diese allgemeine Schelte da ein einzelner ertragen musste.

    Man sollte aber nicht vergessen, dass es ein Journalist des Handelsblatts war, der Kontakt zu Dirk aufgenommen hat und daraus einige gute Artikel entstanden sind (z.B. zur Gläubigerversammlung und zum Streit von Kaupthing mit der BaFin über die Rückzahlung).

    Leider sind wir Kaupthing-Sparer in der Krise immer mal wieder von allen möglichen Veröffentlichungen zum Symbol der „Gier“ gestempelt, darunter aus Richtungen, aus denen ich es vorher auch nicht für möglich gehalten habe: FAZ, BILD, Junge Welt, WELT, FTD, … Auch dank guter Vor- und Zuarbeit aus der Politik.

    Und man sollte auch nicht vergessen, dass auch v.a. Dirk öffentliche „Kritik“ abbekommen hat, die öfters mal nicht über der Gürtellinie war – und das ganz ohne (alte) Medien…

  4. frustuseram 26. August 2009 um 16:07 Uhr

    Hallo Mitgeprellte,
    seit Stunden lese ich Eure Artikel, da ich zufällig über das „Claim form – Deposits – German (Excel)“ gestolpert bin und suche immernoch *die Anleitung zum korrekten Ausfüllen des Formulars*.
    Die Zinsberechnung bereitet mir auch noch Kopfschmerzen, da die Zinstage in den AGB nicht definiert sind und in mir die Frage aufkommt, ob nach der Verstaatlichung die AGB und Zinszusagen weiter galten.
    @Jan:
    „Leider sind wir Kaupthing-Sparer in der Krise immer mal wieder von allen möglichen Veröffentlichungen zum Symbol der “Gier” gestempelt, … “
    Das sagten im Nachhinein die Dummschwätzer, die heute noch ihr Geld auf dem Sparbuch mit 0,5% bunkern, wenn sie überhaupt was sparen.
    Ich vergaß mein Jahresfestgeld bei der CreditEuropeBank rechtzeitig zu kündigen und es wurde am 27.10.2008 für ein Jahr mit 6% angelegt.
    Zu der Zeit war KE schon kaputt und die zitierte „Gier“ war in aller Munde. – Dummschwätzer halt, oder waren die bei CreditEuropeBank Deppen? –

    Nun wäre es nicht schlecht, wenn von KE doch noch etwas rüberkommt. Nur gewußt wie.
    CIAO

  5. Janam 27. August 2009 um 20:49 Uhr

    Hallo frustuser,
    zur Zinsberechnung und die Anleitung solltest du hier fündig werden:
    http://kaupthing-edge.helft-uns.de/was-kann-ich-tun/abwicklungsverfahren-anmeldung-von-zinsforderungen/

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