Cayman Islands: Pleite im Paradies

5. September 2009

Die Finanzkrise ist auch über die Inselgruppe in der Karibik 300 Kilometer südlich von Kuba wie ein Sturm hinweggefegt. Um den drohenden Finanzkollaps abzuwenden, sollen nun auch direkte Steuern in der Steueroase eingeführt werden.
So schreibt das Handelsblatt in seinem Artikel.
Die Hauptstadt Georgetown gilt als der fünftgrößte Finanzplatz der Welt.

Oh jeh … wen es wohl als nächstes trifft? ;-(

Eine Reaktion zu “Cayman Islands: Pleite im Paradies”

  1. Koeppiam 9. September 2009 um 22:27 Uhr

    … etwa die Köppi-Bank mgkH?
    ach nee…. die ist ja weltweit „systemrelevant“….
    bevor dies passiert, werden alle internationalen Regierungen intervenieren, also keine Bange…
    notfalls kann Peer den Eingangssteuersatz derGeringverdiener ja von 14% auf 30, 40, oder 80% erhöhen, um den Kapitaltransfer zu finanzieren…. ist also alles kein Problem!
    … erste Versuche, in denen die Ansprüche der Kleinsparer der KED zu Gunsten von DZ Bank & Co. verschoben werden sollen, scheinen bisher erfolgreich zu sein…. die Agenda 2010 kann man noch ausbauen….

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