Duckhome: Wenn man keine Ahnung hat…

16. Januar 2010

…einfach mal still sein. Ein schlecht recherchierter Artikel. Kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.

4 Reaktionen zu “Duckhome: Wenn man keine Ahnung hat…”

  1. oertheedgeam 16. Januar 2010 um 18:51 Uhr

    Als Quelle ist dies angegeben: http://www.duckhome.de/tb/index.php?url=archives/7611-Deutschland-und-Island-Warum-soll-eigentlich-der-Steuerzahler-haften.html

    Weiterverbreitet wurde er offenbar auch noch hier: http://www.meinpolitikblog.de/2010/01/15/deutschland-und-island-warum-soll-eigentlich-der-steuerzahler-haften/

  2. Janam 17. Januar 2010 um 19:33 Uhr

    Habe von diesem Autor einst sogar mal was Bereicherndes erhofft, als ich das erste Mal was von ihm las (siehe hier):

    Das hat sich nach weiteren Kostproben geändert…

    Ich habe das Geschnatter auf dessen Webseite jetzt mal wie folgt kommentiert:

    Erst sprechen Sie von „Kaupthing-Opfern“:
    http://www.duckhome.de/tb/archives/5020-Weltwirtschaftskrise-Transfusionen-fuer-Tote.html

    Dann kündigen Sie im Stil eines Nostradamus des 21. Jh. großspurig gegen alle Aussagen des isl. Insolvenzverwalters an, wir würden unsere Einlagen nie wiedersehen, entwicklen irgendwelche Entschädigungstheorien – und liegen grandios daneben!
    http://www.duckhome.de/tb/archives/5193-Kaupthing-Opfer-werden-weiter-vertroestet.html
    http://www.duckhome.de/tb/archives/5320-Kaupthing,-Assets,-Einlagensicherungsfonds-und-die-Wahrheit.html

    Und ein Jahr später kommen Sie wieder – Tonart von „Kaupthing-Opfern“ zu „Kaupthing-(Ab-)Zockern“ um 180 Grad gedreht. Nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ vermischen Sie jenseits der Tatsachen Auszahlung aus Insolvenzmasse (Sie wissen hoffentlich, was das ist) der Bank (wie es Island immer angekündigt hat), Kredite, Steuerzahler und unlogischen Verschwörungstheorien zu einem tollen Potpourri.
    http://www.duckhome.de/tb/archives/7611-Deutschland-und-Island-Warum-soll-eigentlich-der-Steuerzahler-haften.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Duckhome+(Duckhome)

    Und dann schreiben Sie in Ihrem Kommentar auf die Aufforderung „Bitte nennen Sie doch Quellen oder zumindest Verweise worauf Sie Ihre Meinung begründen, damit es zumindest nachvollziehbar erscheint. Das erscheint mir die Mindestvoraussetzung für einen anspruchsvollen Journalismus! “ auch noch als Antwort: „Nö. Nun wirklich nicht. Jeder der die Geschichte kennt, weiß von den rund 500 gesperrten Millionen.“ [Tatsächlich ging es um 330 Mio Spareinlagen und in Deutschland waren davon noch ein kleiner zweitstelliger Mio-Betrag gesperrt…]

    Was soll man dazu sagen?

    Leben Sie wohl in Ihrer eigenen Welt, wenigstens kennt man Sie dort.

  3. Pressam 18. Januar 2010 um 09:19 Uhr

    Jans Einlassungen ist nichts hinzuzufügen.
    Nur so viel:
    Das ist kein (!) „schlecht recherchierter“ Artikel. An diesem Artikel ist in Sachen Kaupthing so gut wie nichts recherchiert. Fabuliert, im Reich der dummdreisten Fantasie, müsste es heißen.
    Der Autor ist auch kein (!) Journalist. Er ist ein Blogger. Einer, der sein Gesülze unrezensiert unters Volk streuen kann…

  4. Janam 16. Februar 2010 um 11:33 Uhr

    Wenn man keine Ahnung hat 2:

    Das Orakel von Entenhausen schnattert wieder:

    http://kaupthing-edge.helft-uns.de/2010/02/16/duckhome-schnattert-wieder/

    Mein Kommentar oben wurde auf der externen Seite Womblog, auf der er seine ,,Ergüsse“ ebenfalls zum Besten gab, veröffentlicht, auf der eigenen Homepage des ,,Orakels“ jedoch nicht. 🙂 Das war ihm dann wohl doch zu peinlich, wie er mit seinen eigenen Texten widerlegt wurde. 🙂

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