Meine Versicherung (ARAG) weigert Zinsansrüche zu Unterstützen

22. Januar 2010

Die Sgen „Tagesgeldkonto ist Kapitalanlage“. Solche Fälle werden von ARAG nicht versichert. Is es wirkich dass Tagesgeld Kapitalanlage ist wie der schlauer versicherer telefonisch sagt oder will er bloß Geld sparen?
Danke

2 Reaktionen zu “Meine Versicherung (ARAG) weigert Zinsansrüche zu Unterstützen”

  1. Janam 23. Januar 2010 um 13:13 Uhr

    Soweit ich es erlebt habe, umfassten Verträge mit Rechtschutzversicherungen, die vor Oktober 2008 abgeschlossen wurden, auch den Kaupthing-Fall. Ansonsten einfach mal in die Allgemeinen Versicherungsbedingungen schauen, die bei Vertragsschluss ausgehändigt wurden.

  2. Herbiam 26. Januar 2010 um 12:25 Uhr

    Auch ich habe mich an meine RS-Versicherung gewandt und den Vorschlag gemacht, bei angemessener Entschädigung des Zinsanspruchs (€ 370) auf weitere Rechtsmittel zu verzichten. Hierzu wird mir mitgeteilt:

    „Die Aufgabe der RS-Versicherung besteht darin, Kosten der Rechtsverfolgung zu erstatten. Davon abweichenden Regulierungsvereinbarungen, in denen ein Teil des Schadens ausgeglichen wird, stehen wir deshalb sehr kritisch gegenüber.
    Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns der von Ihnen geschilderten Vorgehensweise anderer nicht anschließen können.“

    Obgleich von mir hierzu nicht beauftragt, hat die RA-Kanzlei, welche ich für die Sicherung meiner Einlage seinerzeit eingeschaltet hatte, meine Zinsansprüche beim Komitee angemeldet und mir auf meine Rückfrage, mit der ich jegliche Kostenübernahme abgelehnt habe, erklärt, dass es sich seitens der Kanzlei um eine „pro bono“ Aktion handelt, also ohne Kostenrisiko für mich. Den Unterlagen, welche die Kanzlei an das Komitee eingereicht hat, habe ich aber auch eine Rechnung über € 700,00!! gesehen. Eine solch hohe Rechnung bei einer so geringen Forderung finde ich schon stark, um nicht zu sagen, unverschämt. Wie ich inzwischen auch erfahren habe, hatte mein RS-Versicherer den Antrag dieser RA-Kanzlei bzgl. einer Deckungszusage für die Anmedlung der Zinsansprüche dahingehend beantwortet, dass man sich an den entstehenden Kosten mit € 100,00 beteiligen wolle. Begründet wird dies damit, dass man wegen der Hauptforderung Bedenken hat , ob es sich nicht lediglich um eine nicht versicherte wirtschaftliche Interessenvertretung handelt.
    Ich bin dieses hin und her jetzt einfach leid und werde abwarten, wie sich die Sache weiter entwickelt.
    Herbi

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